Über mich
HUNA - Lebenseinstellung und Arbeitsgrundlage

HUNA hat mir geholfen, mich selbst aus der Tiefe zu ziehen, mich eigenverantwortlich von Blockaden, Dramen, Burn-Out, Depression, Lethargie, unterschiedlichen Exzessen und Abhängigkeiten zu befreien und meine Traumata zu heilen. Das größte Hindernis war dabei für mich zu akzeptieren und zulassen zu können, dass Heilung und Veränderung so einfach und leicht sind.

Die HUNA-Philosophie nach Serge Kahili King ist für mich ein einleuchtendes/sinnvolles und nachvollziehbares Erklärungsmodell der Zusammenhänge und der Funktionsweise des Lebens. HUNA bietet ein theoretisches Konzept und praktische Übungen zur Anwendung im Alltag. Es ist für Jeden geeignet, der sein Leben selbstbestimmt und frei gestalten will. Es unterliegt keiner bestimmten Glaubenshaltung oder Weltanschauung. HUNA kann auf jeden Lebensbereich angewendet werden, ob wissenschaftlich, geschäftlich, sozial oder persönlich.

Insbesondere gefällt mir im HUNA die Sichtweise auf das Leben - ein Abenteuer mit Prüfungen, das immer gefeiert werden sollte. Es wirkt sich auf unser Leben sehr unterschiedlich aus, ob wir das Leben als Kampf oder als Abenteuer verstehen, ob wir Probleme bekämpfen oder sie als Herausforderung sehen, uns ihnen stellen und sie lösen. Es gibt im HUNA viel Übereinstimmung mit Grundaussagen anderer spiritueller Systeme und therapeutischer Schulen. Das Besondere an HUNA ist, dass es auf Selbstermächtigung abzielt, und Körper, Verstand und Seele/Spiritualität zu einer kooperativen Einheit zusammen führen möchte – und dass sein Stammland Hawaii so unglaublich schön ist.

„Dort wo die Angst ist, geht es für mich lang!“

Dieser Satz war meine Motivation bei der Entscheidung, mich aus meinem bisherigen sozialen, gesellschaftlichen und beruflichen Umfeld zu lösen, und mich auf neues - bis dahin nur oberflächlich erlebtes - Terrain zu begeben, um die für mich existierenden Geheimnisse und zweifelsfrei vorhandenen Zusammenhänge von Lebendigkeit, Beziehungen und Sexualität zu ergründen, ohne zu wissen, was mich erwarten würde. Alles von mir bisher Erlernte schien mir nicht annähernd die Möglichkeiten und das unglaubliche Energiepotenzial dessen zu vermitteln, das ich instinktiv hinter diesen Themen vermutete. Die ursprüngliche Angst vor dem Neuen ist inzwischen einem gesunden Respekt gewichen. Ich habe erfahren, wie die drei Bereiche zusammenwirken und wie essentiell und heilsam sie im und für unser Leben sind.

Meine Erfahrungen im Bereich der Lebendigkeit, Beziehungen und Sexualität

Eine meiner Haltung/Einstellung und damit auch meiner Arbeit ist die Ausrichtung auf Lebendigkeit und die Hinwendung an das Leben. Ob es Himmel und Hölle wirklich gibt, kann ich nicht sagen. Ich weiß auch nicht, wann ich sterbe und ob es Wiedergeburt in mehrere Inkarnationen gibt. Deshalb erscheint es mir folgerichtig, den Augenblick mit voller Aufmerksamkeit, mit meinem Potenzial und mit ganzer Kraft zu leben, dankbar zu sein, dass ich lebe, auch wirklich zu tun, wofür ich mich entscheide, und dafür die ganze Verantwortung zu übernehmen. Das sage ich mit voller Überzeugung, seitdem mir ein Unfall gezeigt hat, wie schnell das Leben sich verändern oder zu Ende sein kann und wie wenig ich unter Kontrolle habe. Seit dieser Erfahrung ist für mich der Sinn des Lebens das Leben selbst und was ich daraus mache.

Eine meiner sehr wichtigen Erfahrungen ist folgende: Ganz ohne Beziehung(en) verkümmern und sterben wir Menschen, aber nicht wahrhaftige Beziehungen entziehen Energie, beschränken unsere Schaffenskraft, führen zu Gefühllosigkeit, schwächen und ermüden uns. Sie zeichnen sich aus durch mangelnde, oberflächliche Kommunikation, Erwartungshaltung, Abhängigkeit, Misstrauen, Gleichgültig- und Rücksichtslosigkeit. Wahrhaftige, vertrauensvolle und nahe Beziehungen nähren, kräftigen und unterstützen uns. Der Schlüssel dazu ist die Kommunikation. Ich lernte, meine Erwartungshaltung zu erkennen und loszulassen und ehrlich und erfolgreich zu kommunizieren. Ich erkannte die Auswirkung von unehrlicher Beziehung und lernte, mich abzugrenzen. Ich anerkannte, wenn Trennung unausweichlich war und dass es in Beziehung gleich welcher Art - Liebes-, Familien-, Freundes- oder Kollegen-Beziehung(en) und v.a. in der Beziehung zu mir selbst - nicht auf Quantität, sondern auf ihre Qualität ankommt.

Im Bereich der Sexualität liegen große Kraftreserven, geschlechtsspezifische Eigenarten und wie ich selbst erfahren durfte, ein unvorstellbares Entwicklungs-, Heilungs- und Wachstumspotenzial auf körperlicher, geistiger und seelischer/spiritueller Ebene. Aber die Sexualität hat auch die Fähigkeit, uns tiefe Verletzungen zuzufügen, uns zu steuern, zu beeinflussen, zu unterdrücken und zu manipulieren, z.T. mit traumatisierenden Folgen. Diese wirken sich wiederum auf Beziehungsfähigkeit und Lebendigkeit aus, auch das habe ich persönlich erfahren müssen.

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